Foto: Holger Weinandt (Koblenz, Germany) 12.07.2011  Lizenz cc-by-sa-3.0-de

Hinweis: wird teilweise noch bearbeitet

Zum 27. Januar 2005 waren wir dann so weit, eine Ausstellung ausschließlich mit eigenen Ausstellungstafeln zu präsentieren. Dazu erarbeitete der stellvertretende Vorsitzende Joachim Hennig 11 neue Personentafeln zu Personen, die in das Konzentrationslager Auschwitz verschleppt worden waren. Diese fügte er zusammen mit schon vorhandenen fünf Tafeln von Personen, die ebenfalls dort hingekommen waren. Anlass für diese erste eigene Ausstellung unseres Fördervereins war die Befreiung der Lager von Auschwitz vor 60 Jahren.

Den Bericht der Rhein-Zeitung vom 11. Januar 2005 HIER lesen

Eröffnet wurde sie am 17. Januar 2005 in der Sparkasse Koblenz unter dem Titel: „’Es war eine Fahrt durch die Hölle’ – Zur Erinnerung an die Befreiung des KZ Aschwitz vor 60 Jahren“. Ergänzt wurde sie durch Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern des Eichendorff-Gymnasiums, die sie bei ihrer Gedenkfahrt nach Auschwitz gemacht hatten.

Hier die Einladung zur Ausstellung lesen

Bericht von Super Sonntag v. 23.Januar 2005 HIER lesen

Den Bericht der Rhein-Zeitung v. 19. Januar 2005 HIER lesen

Im Begleitprogramm zu der Ausstellung fand in der Sparkasse ein Zeitzeugengespräch mit dem Vorsitzenden der Jüdischen Kultusgemeinde Dr. Heinz Kahn statt. Dr. Kahn war mit seinen Eltern und seiner Schwester Gertrud in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert worden und hatte als einziger seiner Familie den Holocaust überlebt. Der Filmer Herbert Bartas und seine Lebensgefährtin Iris Schmidt zeichneten das Gespräch auf. Daraus entstand dann die erste DVD in unserer Filmdokumentation über NS-Opfer aus Koblenz und Umgebung.

Den Bericht der Rhein-Zeitung v. 25. Januar 2005 HIER lesen

Den Bericht der Rhein-Zeitung v. 26. Januar 2005 HIER lesen

Am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus, am 27. Januar, fanden wieder die Statio am Mahnmal und die Gedenkstunde mit christlich-jüdischem Gebet in der Christuskirche statt. Anschließend gab es wieder die Gelegenheit zum Besuch der Ausstellung in der Sparkasse. Sie wurde dann noch einige Zeit gezeigt und war dann auch Anlass für Schulen und Schüler, an die NS-Opfer zu erinnern.

HIER das Faltblatt zum 27. Januar lesen

Den Bericht der Rhein-Zeitung vom 28. Januar 2005 HIER lesen

Am 12. Februar 2005 veranstaltete unser Förderverein aus Anlass des 50. Todestages von Friedrich Erxleben eine szenische Lesung über sein Leben und Wirken in Müden/Mosel. Unter Federführung unseres stellvertretenden Vorsitzenden Joachim Hennig wurde sie von mehreren Müdener Bürgern gestaltet. Ihr „alter“ Pfarrer Friedrich Erxleben ist in der Gemeinde noch sehr lebendig, so dass die Resonanz sehr groß war.

Zwei große Tafeln mit Stätten der Verfolgung, die wir für die regionalen Ausstellungsteile 2003 und 2004 angefertigt hatten, übergaben wir dann Einrichtungen vor Ort. Die Tafel zum Frauenaußenlager zum SS-Sonderlager/KZ Hinzert in Flussbach bei Wittlich erhielt der Landtagsabgeordnete Dieter Burgard für die Initiative Flussbach und die Tafel zur Burg Stahleck, auf der in der NS-Zeit auch ein „Jugenddienstlager“ untergebracht war, überreichten wir den Betriebsleiter der Jugendherberge, die seit vielen Jahren auf der Burg oberhalb von Bacharach eingerichtet ist. Dort erinnert sie auf der heutigen Jugendburg an die ehedem ganz dunkle Zeit der Burg Stahleck.


 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Noch kurz vor Ostern überreichten Dieter Burgard (2. v. r.), MdL und Vorsitzender des Sprecherrats der Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Erinnerungsinitiativen zur NS-Zeit in Rheinland-Pfalz, und Joachim Hennig (ganz r.), stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins Mahnmal Koblenz, auf der Burg Stahleck bei Bacharach dem „Burgherrn“, dem Betriebsleiter/Herbergsvater Bernhard Falke (2.v.l.), eine Tafel über die Geschichte der Burg Stahleck zur NS-Zeit. Die Tafel war von Joachim Hennig im Rahmen der Ausstellung des Fördervereins Mahnmal Koblenz über verfolgte Kinder und Jugendliche aus Koblenz und Umgebung während der NS-Zeit erarbeitet worden. Die Übergabe der Tafel fand im Rittersaal der Jugendherberge in Anwesenheit des Beigeordneten von Bacharach, Herrn Werner Reiter (ganz l.), statt.


Auf Einladung der Fachhochschule für öffentliche/Zentrale Verwaltungsschule in Mayen zeigte unser Förderverein die Ausstellung „’Es war eine Fahrt durch die Hölle’. – Zur Erinnerung an die Befreiung des KZ Auschwitz vor 60 Jahren“ in der Fachhochschule. Eröffnet wurde die Präsentation mit einem Zeitzeugengespräch mit dem Zeitzeugen Dr. Heinz Kahn.

 

Zur gleichen Zeit zeigte das Mons-Tabor-Gymnasium in Montabaur zur „Woche des Erinnerns“ 14 unserer Personentafeln mit Opfern des Nationalsozialismus aus Koblenz und Umgebung.

 

Im Mai präsentierte die Zentrale Besoldungs- und Versorgungsstelle (ZBV) bei der Oberfinanzdirektion Koblenz in der Hoevelstraße in Koblenz die Personentafeln der Eheleute Anneliese und André Hoevel und von Jakob Newinger. Zur Eröffnung hielt unser stellvertretender Vorsitzender Joachim Hennig einen Vortrag zum Thema „Warum heißt die Hoevelstraße eigentlich so?“. Ehrengäste der Veranstaltung waren Frau Margot Holl, die Tochter von Jakob Newinger, und auch ihre Tochter, die bei der ZBV beschäftigt ist sowie Angehörige von André Hoevel.

Einen Bericht aus den OFD-Nachrichten 2 - 2005 HIER lesen 

Außerdem stellte unser Förderverein einer Veranstaltung der Schönstatt-Bewegung in Vallendar-Schönstatt einige Personentafeln mit Biografien von Schönstätter Opfer des Nationalsozialismus zur Verfügung.

Aus Anlass von 60 Jahre Ende des Zweiten Weltkrieges und Befreiung vom Faschismus zeigte unser Förderverein ab dem 8. Mai die Ausstellung des Studienkreises Deutscher Widerstand 1933 – 1945: „Kinder im KZ Theresienstadt – Zeichnungen, Gedichte, Texte“. Vor der Ausstellungseröffnung in der Florinskirche fand ein ökumenischer Gottesdienst statt und dann danach ein politisches Nachtgebet.

Das Einladungsblatt HIER lesen

Im Juni zeigten wir unsere Ausstellung „’Es war eine Fahrt durch die Hölle’ – Zur Erinnerung an die Befreiung des KZ Auschwitz vor 60 Jahren“ in der landeseigenen Gedenkstätte KZ Osthofen bei Worms.

Den Flyer HIER lesen

Einen Bericht der Allgemeine Zeitung v. 10. Juni 2005 HIER lesen

Vom 4. bis 6. Juli besuchten Herr Roger Detournay und seine Tochter Claudine Tabanon auf Einladung unseres Fördervereins Koblenz und Dernau/Marienthal. Mit Herrn Detournay kam der Verein durch den Besuch von Eric Lafourcade im Jahr 2003 in Kontakt. Herr Lafourcade hatte hier zuvor nach seinem Onkel Henri Berman recherchiert, der als französischer Widerständler in Frankreich festgenommen, in das Konzentrationslager Buchenwald verschleppt und von dort aus in das KZ-Außenlager in Dernau/Mariental an der Ahr zur Arbeit gebracht worden war. Herr Lafourcade kannte aus diesen Recherchen Herr Detournay, der als Jugendlicher dasselbe Schicksal wie Henri Berman erlitten hatte. Daraufhin ergab sich der Kontakt mit Herrn Detournay. Im Sommer 2005 war Herr Detournay dann mit seiner Tochter Claudine hier zu Besuch.

 

---- Fotos vom Bahnhof – auf CD

 

Beide trafen am 4. Juli in Koblenz ein und es schloss sich ein größeres Besuchsprogramm an. Höhepunkt war am folgenden Tag der Besuch bei Generalstaatsanwalt Norbert Weise, der Herrn Detournay – wie schon zuvor Herrn Lafourcade – anhand der Akten der Staatsanwaltschaft über die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Mitte der 1980er Jahre zu den Vorfällen im Lager Rebstock informierte.

 

--- Fotos in der Generalstaatsanwaltschaft mit Generalstaatsanwalt Weise ---

 

Anschließend fuhr er mit Herrn Detournay nach Dernau. Dort wurde die Gruppe schon von Vertretern der Verbandsgemeinde, und dem Zeitzeugen Heinz Kreuzberg ebenso erwartet wie von den Autoren Wolfgang Gückelhorn und Michael Preute/Jacques Berndorf. Sie alle gingen dann auf das Gelände des ehemaligen Bahndamms, wo seinerzeit auch die Baracken für die Häftlinge standen. Der Dernauer Winzer Kreuzberg erinnerte sich noch gut daran, wie er und auch die anderen Dernauer den täglichen Marsch der Häftlinge von diesem Lager zum Portal des Trotzenbergtunnels sahen. Der Tunnel selbst, in dem die Häftlinge den Anhänger für Hitlers „Wunderwaffe“ V2 montierten, war seit langem verschlossen. Er gehörte zu der Anlage des Regierungsbunkers, der ab Mitte der 1960er Jahre eine Zeit lang als Atombunker für die wichtigsten Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland hergerichtet worden war. Der 78-jährige Roger Detournay, der als 17-Jähriger hierher verschleppt worden war, konnte sich im Einzelnen nicht mehr an die Örtlichkeit und Geschehnisse erinnern. Zu bedrückend waren sie für ihn gewesen. Sehr bewegt, aber auch dankbar nahm er nach 60 Jahren aber die Berichte entgegen, die er von dem gleichaltrigen Zeitzeugen Kreuzberg und den Autoren Gückelhorn und Preute/Berndorf hörte. Der heute als Eifelkrimi-Autor bekannte Jacques Berndorf hatte in den 1980er Jahren die Geschichte des KZ-Lagers „Rebstock“ und des Regierungsbunkers mit entdeckt, weiter recherchiert und im SPIEGEL publiziert. Wolfgang Gückelhorn beschäftigte sich dann Anfang der 2000er Jahre mit der Nutzung der Tunnel zur Rüstungsproduktion.

 

---- Fotos in Dernau -------

 

Der Besuch Roger Detournays in Dernau, der ihn auch nach Marienthal führte, fand große Aufmerksamkeit. Es gab einen Bericht im Rhein-Ahr-Fernsehen und auch in der Rhein-Zeitung. Filmaufnahmen machte auch unser Filmer Herbert Bartas. Daraus entstand der zweite einstündige von unserem Förderverein erarbeitete Dokumentarfilm mit dem Titel: „Die Tunnelanlagen von Dernau“.

 

------- Filmbeitrag von Rhein-Ahr-TV ----???? /  Admin: Genehmigung liegt vor

 

Zeitungsartikel aus der Rhein-Zeitung, Abschrift, HIER lesen

 

Am nächsten Tag waren Herr Detournay und seine Tochter auf Einladung von Oberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann auf Stippvisite im Rathaus.

 

--- Ein, zwei Fotos? ---

 

Dann folgte ein Gespräch mit Schülerinnen und Schülern des Bischöflichen Cusanus-Gymnasiums im Medienladen. Diesen Zeitzeugenbericht mit anschließender Diskussion zeichnete unser Förderverein auf. Bisher gelang es noch nicht, auch hieraus eine Dokumentation zu produzieren. Sie ist aber fest geplant.

 

---- Ein paar Fotos? ----

 

Der Besuch von Herrn Detournay und seiner Tochter Claudine klang aus mit einer Fahrt zur Loreley und einer gemütlichen Weinprobe in einem Bacharacher Weinlokal.

 

--- Ein, zwei Fotos ----

 

Am nächsten Tag verließen Roger Detournay und seine Tochter Koblenz. Auf dem Bahnhof war es ein Abschied für immer. Denn kaum nach Hause zurückgekehrt, stellten die Ärzte bei Roger Detournay eine schwere Krankheit fest, der er wenige Monate später erleg.

 

--- Fotos vom Bahnhof ---

Auf Einladung des Zentralverbandes demokratischer Widerstandskämpfer- und Verfolgtenorganisationen e.V. (ZdWV) besuchten unser stellvertretender Vorsitzender Joachim Hennig und seine Frau wiederum am 19. und 20. Juli die Gedenkveranstaltungen in Berlin zur 61. Wiederkehr des 20. Juli 1944.

 

Die Veranstaltungen begannen am 19. Juli mit dem Empfang des Berliner Senats im Roten Rathaus in Berlin-Mitte, zu dem die Bürgermeisterin von Berlin Karin Schubert eingeladen hatte.

 

------ Ein, zwei Fotos ---

 

Daran schloss sich der Vortrag von Frau Dr. Marianne Meyer-Krahmer „Mein Jahr 1944/45“ in der St. Matthäus-Kirche an.

 

Der 20. Juli selbst fing mit dem ökumenischen Gottesdienst in der Gedenkstätte Plötzensee an. Es schloss sich die Veranstaltung im Ehrenhof des Bendlerblocks mit dem Totengedenken von Dieter Thomas (Stiftung 20. Juli 1944) und der Kranzniederlegung des Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier an.

 

----- Fotos -----

 

Der Bendlerblock in der heutigen Stauffenbergstraße in Berlin-Mitte ist ein besonderer Gedenkort. Dort wurden unmittelbar nach dem fehlgeschlagenen Umsturzversuch Oberst Claus Graf Schenk von Stauffenberg und drei Mitverschwörer standrechtlich erschossen. Das von Richard Scheibe geschaffene Denkmal im Ehrenhof wurde am 20. Juli 1953 durch den damaligen regierenden Bürgermeister von Berlin Ernst Reuter enthüllt. Die ständige Ausstellung in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in der Stauffenbergstraße soll das Andenken der Frauen und Männer des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus wach halten und die notwendige Auseinandersetzung der Deutschen mit diesem Teil ihrer Geschichte fördern.

 

----- Hier das Foto mit dem Denkmal bringen --Wenn keine Personen auf den Bildern sind, dann bringe diese Bilder von 2005 bitte auch zum Text zu den Veranstaltungen von 2004 -------

 

Um 16.00 Uhr fand die Kranzniederlegung in der Gedenkstätte Plötzensee statt. Die Bundesministerin der Justiz Brigitte Zypries begrüßte die geladenen Gäste. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit sprach das Grußwort. Die Ansprache hielt der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier. Danach legten Repräsentanten der Verfassungsorgane des Bundes und des Landes Berlin sowie der Stiftung 20. Juli 1944 und des Zentralverbandes demokratischer Widerstandskämpfer- und Verfolgtenorganisationen e.V. Kränze nieder. Die Veranstaltung endete mit dem Gang in den Hinrichtungsraum und stillem Gedenken.

 

--- Hier Fotos bringen ---

 

Die Gedenkstätte Plötzensee diente von 1933 bis 1945 als Strafgefängnis und Hinrichtungsstätte des nationalsozialistischen Unrechtsregimes. An diesem Ort wurden mehr als 2.500 Menschen hingerichtet, unter ihnen zahlreiche Gegner der Diktatur.

 

Der 20. Juli schloss mit dem Feierlichen Gelöbnis der Rekruten des Wachbataillons des Bundesverteidigungsministeriums am Bendlerblock.

 

In dieser Zeit entschloss sich unser Förderverein, eine eigene Homepage aufzubauen und mit dieser für unseren Verein und für die Gedenkarbeit in und um Koblenz zu werben. Die Inhalte für die Internet-Präsentation lieferte unser stellvertretender Vorsitzender Joachim Hennig. Diese setzte unser Webmaster Herbert Bartas, Polch, um.

 

--- Foto(s) von den Anfängen der Homepage? ----

 

Im Oktober zeigte unser Förderverein aus Anlass des Jubiläums des Kant-Gymnasiums in Boppard/Rhein die Ausstellung „Widerstand gegen den Nationalsozialismus“. Unser stellvertretender Vorsitzender Joachim Hennig hielt dazu einen Vortrag über „Adolf Reichwein (1898 – 1944) - Reformpädagoge und Widerständler aus Bad Ems“.

 

Ergänzend dazu erschien im Jahrbuch für westdeutsche Landesgeschichte 2005 der Aufsatz von Joachim Hennig: „Widerstand gegen den Nationalsozialismus im Koblenzer Raum“.

 

Im Wintersemester 2005/06 hielt Joachim Hennig wieder drei Vorträge bei der Volkshochschule Koblenz über NS-Opfer. Mit Blick darauf, dass vor 60 Jahren 1946/47 das Land Rheinland-Pfalz gegründet wurde, stellte er diese Vorträge unter das Thema „NS-Opfer und Neuanfang vor 60 Jahren. Porträtiert wurden Johann Dötsch, Jakob Newinger und Dr. Ernst Biesten.

 


 

 

 

 

 

Bundesverdienstkreuz für Dr. Heinz Kahn

 

Dr. Heinz Kahn, seit 1987 Vorsitzender der Jüdischen Kultusgemeinde Koblenz, wurde am Montag, den 12. Dezember 2005 in Mainz von Ministerpräsident Kurt Beck mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Dr. Heinz Kahn, geboren in Hermeskeil bei Trier, Überlebender der KZs Auschwitz und Buchenwald, hat sich in der Nachkriegszeit mit dem Wiederaufbau der jüdischen Gemeinde in Trier Verdienste erworben, ebenso stand er unermüdlich (und steht noch) als Zeitzeugezur Verfügung, er ist einer der letzten Zeitzeugen des Holocaust.
Eine Biografie von Herrn Dr. Heinz Kahn ist unter "Dauerausstellung” zu finden, ebenso ist er in den Kurzbiografien erwähnt. Weiterhin hat der Verein einen Zeitzeugenbericht mit Dr. Heinz Kahn auf DVD erstellt.

 

 

 

 

 

 


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